Gesäß Körpergewicht

Gesäßbrücke

Beanspruchte Muskeln : Gesäß · Beinbeuger, unterer Rücken

So führst du die Übung aus

  1. Lege dich auf den Rücken, die Knie gebeugt, die Füße nah am Gesäß aufgestellt.
  2. Drücke über die Fersen, um die Hüfte zur Decke zu heben.
  3. Spanne das Gesäß oben kräftig an, der Körper in Linie von den Knien bis zu den Schultern.
  4. Senke kontrolliert ab, ohne die Hüfte fallen zu lassen.

Häufige Fehler

Wo es arbeiten soll

Das Gesäß, deutlich, dazu etwas Beinbeuger. Arbeitet der untere Rücken mehr als das Gesäß, kommt die Hebung aus einem Hohlkreuz statt aus einer Hüftstreckung — der verbreitetste Fehler bei dieser Übung.

Bewegungsumfang

Hebe, bis Knie, Hüfte und Schultern in Linie sind, nicht höher. Weiter zu gehen fügt nur Hohlkreuz hinzu: Die Ausrichtung ist die nützliche Obergrenze.

Tempo und Atmung

Zwei Sekunden hoch, ein bis zwei Sekunden oben angespannt, zwei bis drei herunter. Die Pause oben mit festem Gesäß trennt eine wirksame Brücke von einem bloßen Beckenschwingen.

Was genau arbeitet

Der große Gesäßmuskel ist der Hauptmotor: Er ist der kräftigste Hüftstrecker des Körpers. Die Beinbeuger helfen, der Rückenstrecker stabilisiert die Wirbelsäule, ohne die Bewegung erzeugen zu müssen, und die Bauchmuskeln verhindern ein übermäßiges Hohlkreuz oben.

Mechanik der Bewegung

Hüftstreckung in geschlossener Kette mit dem Rücken am Boden. Der Boden nimmt jede Gleichgewichtsanforderung heraus und entlastet die Wirbelsäule, wodurch sich der große Gesäßmuskel gezielt ansprechen lässt — im Stehen schwierig, wo Quadrizeps und Waden immer mitarbeiten.

Nutzen

Anpassen und steigern

Vorsichtsmaßnahmen

Ein Krampf in den Beinbeugern oben heißt meist, dass das Gesäß seinen Anteil nicht übernimmt: Stelle die Füße näher und konzentriere dich auf das Drücken über die Fersen.

Ähnliche Übungen