Rumpf Aufwärmen

Rumpfrotation

Beanspruchte Muskeln : Bauchmuskeln, Rumpfbeweglichkeit · Wirbelsäule

So führst du die Übung aus

  1. Im Stand, Füße schulterbreit und fest am Boden.
  2. Beuge die Knie leicht und lass die Arme locker hängen.
  3. Drehe den Oberkörper zu einer Seite und lass die Arme der Bewegung folgen, ohne sie zu schleudern.
  4. Wechsle in gleichmäßigem Rhythmus zur anderen Seite, das Becken bleibt nach vorn gerichtet.

Häufige Fehler

Wo es arbeiten soll

Eine Rotation, die sich entlang des Rumpfes allmählich löst, ohne deutliche muskuläre Anstrengung und ohne Ruck im unteren Rücken.

Bewegungsumfang

Drehe bis ans Ende des Angenehmen, ohne zu forcieren. Wie bei jeder Mobilität öffnet sich der Umfang über die Wiederholungen.

Tempo und Atmung

Gleichmäßig und moderat, etwa eine Drehung pro Sekunde. Atme frei, ohne am Ende der Drehung die Luft anzuhalten.

Was genau arbeitet

Die äußeren und inneren schrägen Bauchmuskeln erzeugen die Rumpfrotation, die tiefen intersegmentalen Muskeln mobilisieren jede Wirbelebene. Gesäß und Beine stabilisieren das Becken — genau das zwingt die Rotation dazu, aus dem Rumpf zu kommen.

Mechanik der Bewegung

Abwechselnde Rotation der Wirbelsäule in der Transversalebene, unter leichter Last (nur das Gewicht des Oberkörpers). Das feste Becken ist der Bezugspunkt: es unterscheidet eine echte Rumpfrotation von einem bloßen Hüftdrehen.

Nutzen

Vorsichtsmaßnahmen

Der untere Rücken darf nie der Motor der Rotation sein: tritt dort Unbehagen auf, verringere den Umfang und prüfe, ob das Becken noch nach vorn zeigt.

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